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<title>die umweltberatung</title>
<link>http://www.umweltberatung.at/</link>
<description>News von die umweltberatung</description>
<pubDate>Wed, 22 May 2013 18:30:16 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Ein Garten in der Stadt]]></title>
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<description><![CDATA[
Wer in der Stadt lebt und gerne eigenes Gemüse erntet, kann seinen grünen Trieb hier ausleben. Ein Balkon, ein ungenutzter Innenhof oder  bunte Nachbarschaftsgärten bieten vielfältige Möglichkeiten.<p>
	Urban Gardening liegt voll im Trend. Wer einen Balkon hat, kann sich gl&#252;cklich sch&#228;tzen. Balkonkisteln k&#246;nnen mit Kr&#228;utern, Blumen oder Gem&#252;se bepflanzt werden. Kletterpflanzen bieten viel Gr&#252;n auf wenig Platz und dazu gibt&#39;s einen lebenden Sichtschutz. Ein geeigneter Pflanztrog und ein Kletterger&#252;st reichen aus, um Clematis, Kletterrosen oder Gem&#252;searten wie Bohnen oder Gurken hochzuziehen.</p>
<h2>
	<strong>Nachbarschaftsg&#228;rten oder Selbsternteparzellen- gemeinsam Garteln macht Spa&#223;</strong></h2>
<p>
	In Nachbarschaftsg&#228;rten kann sich das G&#228;rtnerherz so richtig austoben. Gem&#252;se, Kr&#228;uter und Obst werden hier mit Gleichgesinnten gezogen. Neben dem Gem&#252;se w&#228;chst dort auch manche Freundschaft heran. Die Stadt Wien unterst&#252;tzt die Anlage eines Gemeinschaftsgartens auch finanziell.</p>
<p>
	Inzwischen gibt es in Wien und Umgebung auch viele Anbieter von &#214;koparzellen. Diese Selbsterntefl&#228;chen werden saisonweise gemietet. Angebaut werden unterschiedliche Gem&#252;searten vom Verp&#228;chter. Pflege und Ernte m&#252;ssen selbst durchgef&#252;hrt werden.</p>
<h2>
	<strong>Triste Innenh&#246;fe- nein danke!</strong></h2>
<p>
	Viele H&#228;user verf&#252;gen &#252;ber ungenutzte Innenh&#246;fe, die nur darauf warten begr&#252;nt zu werden. Gemeinsam mit den MitbewohnerInnen kann eine Innenhofbegr&#252;nung durchgef&#252;hrt werden, von der alle profitieren. Dort k&#246;nnen Kinder Himbeeren direkt von der Hecke naschen und sehen, wie Paradeiser heranwachsen. Zur Innenhofbegr&#252;nung gibt es sogar eine F&#246;rderung der Stadt Wien. Auch die Begr&#252;nung von Fassaden mittels Kletterpflanzen wird finanziell unterst&#252;tzt.</p>
<h2>
	<strong>Garteln um&#39;s Eck</strong></h2>
<p>
	Auch Baumscheiben oder Gr&#252;nstreifen in der Stadt k&#246;nnen super bepflanzt werden. Einj&#228;hrige Sommerblumen, die sich selbst auss&#228;en, erfreuen nicht nur die Anrainer mit ihrer Bl&#252;tenpracht. Hundehalter werden sicher auch eher abgeschreckt, ihren Hund auf einer bunten Blumenwiese sein Gesch&#228;ft verrichten zu lassen, als auf einer kahlen Erdfl&#228;che. In Wien gibt es in einigen Bezirken das Projekt &#8222;Garteln um&#8217;s Eck&#8220;, wo Bewohnerinnen aufgerufen werden, mit Hilfe der Gebietsbetreuungen &#246;ffentliche Fl&#228;chen zu begr&#252;nen.</p>
<h2>
	<strong>Community Supported Agriculture</strong></h2>
<p>
	Gemeinsam landwirtschaften kann man vor den Toren Wiens, am Ochsenherz G&#228;rtnerhof in G&#228;nserndorf. KonsumentInnen finanzieren die Kosten des Gem&#252;seanbaus und erhalten im Gegenzug w&#246;chentlich frisches Biogem&#252;se, so kann der Betrieb unabh&#228;ngig von der profitorientierten Marktwirtschaft arbeiten. Zudem gibt es die M&#246;glichkeit, aktiv in der Landwirtschaft mitzuarbeiten. &#160;&#160;</p>
<h2>
	Weitere Informationen</h2>
<p>
	<a href="http://www.konsumentinnen.umweltberatung.at/start.asp?b=3121">Themensammlung Urban Gardening</a><br />
	Tipps zur <a href="http://www.umweltberatung.at/start.asp?ID=43777&#38;b=6884">Fassadenbegr&#252;nung</a><br />
	Tipps zur <a href="http://www.betriebe.umweltberatung.at/start.asp?ID=9692">Kletterpflanzen</a></p>
<p>
	<strong>Weiterf&#252;hrende Links</strong><br />
	Urban Farming in Wien <a href="http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/landschaft-freiraum/landschaft/landwirtschaft/urban-farming.html">www.wien.gv.at</a><br />
	Website <a href="http://www.gbstern.at/projekte/freiraum/gruenes-graetzel/">Garteln ums Eck</a><br />
	Website des Ochsenherz G&#228;rtnerhof <a href="http://www.ochsenherz.at/">www.ochsenherz.at</a></p>
<h2>
	Bei weiteren Fragen beraten wir Sie gerne pers&#246;nlich:</h2>
<p>
	<strong>&#34;die umweltberatung&#34; Wien</strong><br />
	Tel. 01 803 32 32<br />
	<a href="mailto:service@umweltberatung.at">service@umweltberatung.at</a></p>
<p>
	&#160;</p>
<table width="300">
	<tbody>
		<tr>
			<td width="50">
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			<td width="80">
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			<td align="center" valign="center" width="50">
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			<td width="120">
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		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
	&#160;</p>

]]></description>
<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:39:07 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Rekordernte mit Fußbodenheizung]]></title>
<link>http://www.konsumentinnen.umweltberatung.at/start.asp?ID=43875</link>
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<description><![CDATA[
Hochbeete sind in! Ob mit einer Einfassung aus Holz, Stein oder Gabione. Als gestalterisches Element bereichert ein Hochbeet jeden Garten.<p>
	Der beste Zeitpunkt, ein Hochbeet zu errichten, ist immer dann, wenn viele Abf&#228;lle im Garten anfallen, also im zeitigen Fr&#252;hjahr oder im Herbst. Hochbeete haben nicht nur den Vorteil, dass der R&#252;cken bei der Arbeit geschont wird, sondern sie erm&#246;glichen auch eine fr&#252;here Ernte. Denn durch den speziellen Schichtaufbau entstehen im Hochbeet w&#228;hrend des Verrottungsprozesses h&#246;here Temperaturen als im Gartenbeet. Dadurch entwickeln sich die Pflanzen schneller.</p>
<h2>
	Holz, Stein oder Ziegel sind Baustoffe f&#252;r das Beet nach Ma&#223;</h2>
<p>
	Der Rahmen des Hochbeetes besteht aus unbehandeltem Holz, Natursteinen, Lochziegeln oder anderen Materialien und wird entweder im Selbstbau oder als Fertigbausatz aufgebaut. Zuunterst wird ein Gitter gelegt, um W&#252;hlm&#228;use fern zu halten. Ein Schneckenzaun l&#228;sst sich an einem Holzrahmen leicht befestigen. F&#252;r bequemes Arbeiten werden H&#246;he und Breite des Beetes an die G&#228;rtnerin bzw. den G&#228;rtner angepasst. Die beste Arbeitsh&#246;he liegt auf H&#252;fth&#246;he, also je nach K&#246;rperbau zwischen 0,7 und 1 Meter. Die optimale Breite betr&#228;gt zweimal die Arml&#228;nge, wenn von beiden Seiten gearbeitet werden kann, das entspricht einer Breite von ca. 1,4 bis 1,6 Metern.</p>
<p>
	&#160;</p>
<h2>
	Was kommt hinein?</h2>
<p>
	Bef&#252;llt wird das Hochbeet mit Resten aus dem Garten. Von unten nach oben geht es von ganz grobem Material wie &#196;sten und Zweigen bis zu feiner Erde als oberste Schicht. Die unterste, etwa 40 cm dicke Schicht besteht aus zerkleinerten &#196;sten, Stauden und Zweigen. Diese Schicht wird mit etwas Erde bedeckt, darauf folgt eine Schicht aus umgedrehten Rasenziegeln (etwa vom Abstechen der Grasnarbe) oder eine 15 cm dicke Schicht aus Grasschnitt, H&#228;ckselgut, Stroh oder anderen gemischten Gartenabf&#228;llen.</p>
<p>
	Darauf kommen 10 bis 20 cm gut abgelagerter Stallmist oder halb verrottetes Laub. Die Verrottungsw&#228;rme, die in dieser Schicht entsteht, bewirkt in den ersten Jahren einen fr&#252;heren Erntezeitpunkt und reiche Ernte. Dann werden 20 cm Grobkompost aufgebracht und zuoberst 20 cm Feinkompost, gemischt mit Erde.</p>
<p>
	<strong>Anbauen nach Plan: die Gierigen zuerst</strong></p>
<ul>
	<li>
		<strong>1. Jahr:</strong> Die&#160;Menge an N&#228;hrstoffen ist am h&#246;chsten.&#160;Daher ist im ersten Jahr die Bepflanzung mit Pflanzen, die viele N&#228;hrstoffe brauchen am besten. Dazu z&#228;hlen zum Beispiel Paradeiser, Melanzani, Zucchini oder K&#252;rbis.</li>
	<li>
		<strong>2. Jahr:</strong> Im zweiten Jahr sind Mittelzehrer wie Spinat, Zwiebel, Karotten und Mangold geeignet.</li>
	<li>
		<strong>ab dem 3. Jahr:</strong> Gen&#252;gsame Pflanzen wie Erbsen, Bohnen und Kr&#228;uter werden angebaut.</li>
	<li>
		<strong>Nach 5 bis 8 Jahren </strong>muss das Hochbeet ausger&#228;umt und wieder neu bef&#252;llt werden, um fr&#252;here und reichere Ernte zu erm&#246;glichen. Es kann aber auch einfach als h&#246;heres, r&#252;ckenfreundliches Beet weiter genutzt und j&#228;hrlich mit Kompost ged&#252;ngt werden.</li>
</ul>
<p>
	Download Infoblatt: <a href="http://images.umweltberatung.at/htm/hochbeet-infobl-garten.pdf" target="_blank">Hochbeet - Rekordernte auf hohem Niveau</a></p>
<p>
	&#160;</p>
<h2>
	Bei weiteren Fragen beraten wir Sie gerne pers&#246;nlich:</h2>
<p>
	<strong>&#34;die umweltberatung&#34; Wien</strong><br />
	Tel. 01 803 32 32<br />
	<a href="mailto:service@umweltberatung.at">service@umweltberatung.at</a></p>
<p>
	&#160;</p>
<table width="300">
	<tbody>
		<tr>
			<td width="50">
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			<td width="80">
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		</tr>
	</tbody>
</table>
<p>
	&#160;</p>

]]></description>
<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:54:35 +0200</pubDate>
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